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Der magnetische Drehzahlsensor ist nur einer der am häufigsten verwendeten Sensoren für zahlreiche Geräte, insbesondere in Kraftfahrzeugen. Dieser Sensor ist für die Erfassung der Drehgeschwindigkeit eines Rades oder eines anderen rotierenden Bauteils verantwortlich. Hierzu misst er die Änderungen eines magnetischen Feldes, die beim Drehen des Rades auftreten. Wenn Sie ein Fahrzeug fahren, möchten Sie wissen, wie schnell Sie unterwegs sind. Diese Information wird über den magnetischen Drehzahlsensor an das Fahrzeug-Bordcomputer-System übermittelt. Dadurch kann das Fahrzeug seine Geschwindigkeit erkennen und dies beispielsweise auch für Sicherheitsfunktionen wie das Antiblockiersystem (ABS) nutzen. Rich stellt hochwertige, auf Magneten basierende Drehzahlsensoren her, um einen sicheren und effizienten Fahrzeugbetrieb zu gewährleisten.
Deshalb wird bei der Automobilindustrie ein magnetischer Drehzahlsensor zu einem unverzichtbaren Gerät. Erstens liefert er sofort und kontinuierlich Informationen darüber, wie schnell ein Fahrzeug unterwegs ist. Diese Informationen sind für das Bordcomputer-System des Fahrzeugs entscheidend, um zahlreiche Steuerungsentscheidungen zu treffen – von der Schaltung der Getriebe bis hin zum Auslösen der Bremsung. Wenn Sie beispielsweise einen Hang hinauffahren, muss das Fahrzeug daher genau wissen, mit welcher Geschwindigkeit es den Anstieg bewältigt, um die Gänge effizient zu wechseln. Ohne diese magnetischer Schwimmerschalter informationen könnte das Fahrzeug die Gänge nicht korrekt schalten, was zu Motorschäden oder möglicherweise sogar zu einem Unfall führen kann.
Magnetische Drehzahlsensoren sind kritische Geräte, die uns dabei helfen, zu bestimmen, wie schnell sich etwas bewegt. Diese Technologie hat in jüngerer Zeit einige interessante neue Entwicklungen erfahren. Ein bedeutender Fortschritt war die Verbesserung der Produkte. Die neuen Rich-Magnete zusammen mit einer Vielzahl einzigartiger Produkte, die Sensoren genauer und zuverlässiger machen, werden derzeit von Unternehmen eingesetzt. Das bedeutet, dass sie uns sehr präzise Geschwindigkeitsanalysen liefern können – was für zahlreiche Geräte und Fahrzeuge entscheidend ist. Eine weitere spannende Entwicklung ist der Trend hin zu kleineren Sensoren. Traditionell waren magnetische Drehzahlsensoren oft in großen, voluminösen Gehäusen erhältlich. Heute ermöglichen neuartige Konstruktionen jedoch sehr kompakte Sensoren, die hervorragend funktionieren. Dies ist ideal für Anwendungen wie Drohnen und kleine Roboter, bei denen Platzbedarf entscheidend ist.
Und auch die drahtlose Technologie hat sich weiterentwickelt. Viele der neuen magnetischen Drehzahlsensoren können Daten drahtlos an einen Computer oder ein Smartphone übertragen. Das bedeutet, dass Sie sich nicht unbedingt in der Nähe des Sensors befinden müssen, um zu bestimmen, wie schnell sich etwas bewegt. Beispielsweise könnten Mechaniker die Geschwindigkeit von Autoteilen aus der Ferne messen und ihre Arbeit dadurch erleichtern. Einige Sensoren verfügen zudem mittlerweile über integrierte Funktionen, die ihre Einsatzfähigkeit in rauen Umgebungen verbessern. Sie sind widerstandsfähig gegenüber Hitze und Kälte sowie sogar Feuchtigkeit, ohne an Leistungsfähigkeit einzubüßen. Dadurch eignen sie sich gut für Einsatzorte wie Fabriken oder im Freien bei Regen. Im Allgemeinen führen die neuesten Fortschritte in magnetischer Abstandssensor technologien dazu, dass sie präziser, kleiner und einfacher zu bedienen sind als je zuvor.
Die Auswahl des geeigneten magnetischen Drehzahlsensors kann herausfordernd sein, muss es aber nicht sein. 1. Zunächst sollten Sie überlegen, wofür Sie die Sensoren tatsächlich einsetzen möchten. Verschiedene Sensortypen eignen sich besser für unterschiedliche Anwendungen. Wenn Sie beispielsweise die Drehzahl eines Automotors messen möchten, benötigen Sie möglicherweise einen Sensor, der breitbandige Signale verarbeiten kann. Andererseits reicht für die Drehzahlmessung eines Elements wie eines Nockenwellenstößels ein einfacher Sensor vollkommen aus. Wir bieten eine breite Palette von Sensoren für unterschiedliche Einsatzgebiete an; stellen Sie daher sicher, dass Sie einen Sensor installieren, der genau auf Ihre Anforderungen zugeschnitten ist.
Danach sollten Sie den Ort berücksichtigen, an dem Sie diesen Sensor einsetzen möchten. Wenn Sie ihn im Freien oder an einem feuchten Standort verwenden – beispielsweise in einer Garage, die genutzt wird, um schmutzige Sportausrüstung abzuspülen und die Kinder über den Hintereingang ins Haus zu bringen – benötigen Sie einen Sensor, der Feuchtigkeit und Staub widerstehen kann. Einige Sensoren sind besonders robust ausgeführt und können extremen Umgebungsbedingungen standhalten. „Wenn etwas hineinkommt, ist es tot“, sagte er, als er den gewünschten Sensor beschrieb. Berücksichtigen Sie zudem, wie der Sensor mit anderen Geräten verbunden wird: Einige Sensoren sind verkabelt, andere funkbasiert. Je nach Ihrer Anlage könnte die eine oder die andere Variante besser geeignet sein. Schließlich sollten Sie den Preis berücksichtigen: Es ist verlockend, sich für die günstigste Option zu entscheiden; bedenken Sie jedoch, dass es manchmal durchaus lohnt, einige zusätzliche Euro für Qualität auszugeben. Ein hochwertiger Sensor kann Ihnen langfristig Zeit und Ärger ersparen. Mit diesen Punkten im Hinterkopf sollten Sie nun in der Lage sein, den richtigen magnetischen Drehzahlsensor für Ihre Anwendung zu finden.
Viele Menschen haben falsche Vorstellungen bezüglich magnetischer Drehzahlsensoren. Um hier Klarheit zu schaffen, folgen vier verbreitete Irrtümer. Einer dieser Irrtümer besagt, dass magnetische Drehzahlsensoren ausschließlich in Kraftfahrzeugen oder Maschinen eingesetzt werden können. Tatsächlich lassen sich diese Sensoren auf vielfältige Weise nutzen. Sie finden sich üblicherweise an Fahrrädern, Aufzügen und sogar in einigen Haushaltsgeräten. Rich stellt induktiver Magnetsensor für eine breite Palette von Anwendungen her und beweist damit, dass die Behauptung, die Technologie sei ausschließlich für Automobile geeignet, schlichtweg falsch ist.